Alle Kunst praktischer Erfolge besteht darin,
alle Kraft zu jeder Zeit auf einen Punkt
- auf den wichtigsten Punkt -
zu konzentrieren und nicht
nach links und rechts zu sehen.
Abraham Lincoln arbeitete als Rechtsanwalt,
bevor er in die Politik ging.
In seiner ersten Kanzlei wurde er nur mit Fällen betreut,
die als verloren betrachtet wurden.
So sollte er einmal einen Mann verteidigen,
der des Mordes angeklagt war.
Da sieben Zeugen auftraten,
die übereinstimmend die Umstände der Tat beschrieben
und erklärten, dass sie im hellen Mondlicht
den Angeklagten genau erkannt hatten,
schien auch dieser Fall verloren.
Lincoln hörte sich in Ruhe die Zeugen an,
reichte zum Schluss dem Gericht einen Mondkalender,
der zeigte, dass in der Mordnacht Neumond geherrscht hatte,
und gewann damit seinen ersten Fall.
Die britische Königin Victoria
stand als Mädchen und Thronfolgerin
unter der Obhut einer strengen Erzieherin,
die ihr nicht erlaubte, Tee zu trinken,
weil der das Herz angreifen würde
und durfte die Times nicht lesen,
damit sie kein ungebührliches Wort gegen die Regierung lese.
Kaum hatte sie den Thron bestiegen,
da befahl sie einem Diener, eine Tasse Tee mit Rum
und die neueste Nummer der Times zu bringen.
Als ihr Befehl ausgeführt wurde,
ließ sie lächelnd beides wieder forträumen
und sagte zu ihrer Umgebung:
"Ich wollte nur einmal sehen,
ob ich nun tatsächlich die Macht habe."
Das Ich ist kein Zustand, sondern ein Ziel,
und zwar ein solches,
das ein ständiges Unterwegssein erfordert.
Dort, wo das Voran fehlt, ist Stillstand da,
Zerfall nicht fern, der Tod bereits am Wirken. -
Daher: Seien wir Lebende! Bekennen wir uns zum Weiter!
People become really quite remarkable
when they start thinking that they can do things.
When they believe in themselves
they have the first secret of success.
Anmut ist eine so schöne Zierde der Kunst.
Ohne Anmut gibt es kein feines Reiten,
und ohne Feingefühl kann man nicht an Kunst denken.
Härte, Gewalt und Kraft sind die Mitgift der Mittelmäßigen,
die niemals wahrhaftig sein wollen.
Derjenige, der ein anmutig und fröhlich Gesicht hat,
darf sich oft mehr sehen lassen
und vergnügt, die ihn so ansehen,
weit mehr als ein anderer,
der viel besser reiten kann,
aber diese Fröhlichkeit nicht hat.