Unser Leben ist kurz
Auch ich habe erst schmerzhaft lernen müssen,
dass weder unmenschliche Gewinnmaxiemierung noch GEwalt un Eskalation
der Richtige Weg in unsere Zukunft sind
Der Weg in unsere Zukunft gehen wir nicht allein
Diesen Weg gehen wir nur gemeinsam
arm und reich, alt und jung, Mann und Frau
Ich wache morgens auf und fang zu Suchen an
Nach einem Grund, warum ich heute aufsteh'n kann
Beim Morgenkaffee such ich nach einen Grund
für meine schlechte Laune und den Schlüsselbund
Dann such ich einen Parkplatz und mein Gleichgewicht
Obwohl ich ganz genau weiß, ich finde beides nicht
Ich such ein Titelthema und mein Selbstvertraun
Ich suche einen Grund, wem eine rein zu haun
Am Mittag such ich Ruhe und ein Restaurant
Wo ich mal zehn Minuten denken kann
An den Sinn des Lebens, und wie es vorher war
Der Kellner bringt die Suppe und ich find ... das Haar
Nichts,
was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist,
kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein,
als dass es nicht doch ein anderer Mensch
fuer bare Muenze halten
und diese vermeindliche Wahrheit
mit allen ihm zur
Verfuegung stehenden Mitteln zu verteidigen
Zu Berthold Brecht kam einmal ein junger Mensch und sagte:
"Ich habe viele Ideen in meinem Kopf
und könnte einen guten Roman schreiben.
Ich weiß nur nicht, wie ich anfangen soll."
Brecht lächelte und antwortete:
"Das ist sehr einfach.
Am besten fangen Sie in der linken, oberen Ecke des Blattes an."
Zu Honoré de Balzac kam ein Handwerker
und verlangte nach seinem Lohn.
Balzac erklärte, dass er jetzt kein Geld hat
und bat den Handwerker ein anderes Mal zu kommen.
Der Handwerker wurde wütend und fing zu schreien an:
„Wenn ich zu Ihnen komme sind Sie nie zu Hause,
und wenn ich Sie endlich treffe, haben Sie kein Geld.“
Belzac antwortete: „Das ist doch selbstverständlich.
Wenn ich Geld hätte, wäre ich nicht zu Hause.“
Der dänische Märchenautor Hans-Christian Andersen
zog sich sehr schlampig an.
Einmal fragte ihn ein junger Giftpilz:
„Dieses jämmerliche Ding auf ihrem Kopf nennen Sie Hut?“
Andersen blieb aber ruhig und antwortete:
“Dieses jämmerliche Ding unter ihrem Hut nennen Sie Kopf?“
Einmal sagte der dürre Schriftsteller George Bernard Shaw
zu seinem fülligen Kollegen Gilbert Keith Chesterton:
"Wenn ich einmal so dick würde wie Sie,
würde ich mich aufhängen."
Chesterton erwiderte:
"Wenn ich mich mal aufhängen will,
würde ich Sie gerne als Strick benutzen."
Der Germanendichter Felix Dahn
lehnte eine Einladung zum Abendessen in Hamburg
mit der Begründung ab,
dass er schon einmal sechs Wochen in Hamburg gewesen sei
und seine Zeit nur mit Trinken und Schlafen verbracht habe.
Jetzt aber habe sich vorgenommen,
seine Tage sinnvoll zu nutzen.
Auf die Frage, wann das gewesen sei,
antwortete Dahn:
"Das war in den ersten sechs Wochen meines Lebens."
Voltaire musste im Jahr 1727 in England feststellen,
dass die Volksstimmung so arg gegen die Franzosen eingestellt war,
dass er eines Tages im Hyde Park
von einer Menschenmenge bedroht wurde, die brüllte:
"Hängt den Kerl! Er ist Franzose!"
Voltaire blieb stehen und rief der wütenden Menge zu:
"Engländer, ihr wollt mich umbringen,
weil ich Franzose bin.
Bin ich denn, weiß Gott, nicht gestraft genug,
kein Engländer zu sein?"
Daraufhin brach die Menge in Beifallsstürme aus
und geleitete ihn feierlich nach Hause.
Der französische Schriftsteller Honore de Balzac
wurde eines Nachts durch einen Einbrecher geweckt,
der sich bemühte, seinen Schreibtisch zu öffnen
und lachte laut auf.
Der Einbrecher fragte erschrocken:
"Warum lachen Sie?"
Balzac antwortete:
"Weil Sie bei Nacht, mit falschem Schlüssel und unter Gefahr
dort Geld suchen,
wo ich bei Tag mit dem richtigen Schlüssel und ganz gefahrlos
keines finde!"
In der Anfangsphase
der wissenschaftlichen Karriere von Albert Einstein
fragte ein Journalist Frau Einstein,
was sie von ihrem Mann hielte.
Diese antwortete: "Mein Mann ist ein Genie!
Er kann alles machen
außer Geld."