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"Die vier Federn"

~ von Marie Methfessel ~


Der Film "Die vier Federn" erzählen von Harry, einem jungen, britischen Offizier des viktorianischen Zeitalters. Als er aus der Amee austritt, die in den Sudan einmaschieren will, wird er von seinen Freunden und auch von seiner Verlobten als ein Feigling abgestempelt. Als Zeichen dafür überreicht ihm jeder eine weiße Feder.

Diese vier Federn sind von da an seine Geißel und er versucht, seine wahren Beweggründe offen zu legen. So reist der Feigling auf eigene Faust in den Sudan. Nicht, um zu kämpfen, nicht um einen Krieg zu führen. Er will nichts weiter, als seinen Freunden zu helfen und ihnen außerdem die Federn wieder zu geben.

Anfangs sieht es für ihn schlecht aus und er glaubt seinen Tod in der Wüste zu finden, doch dann taucht der farbige Abous auf, der ihm mehr als einmal das Leben rettet. Durch Zufälle reitet Harry zunächst auf der Seite der Gegner, gelangt in ihre Festung und versucht dann, einen nach dem anderen seiner Freunde zu beschützen. Einer von ihnen stirbt, der zweite wird geblendet und der dritte wird in Gefangenschaft gebracht. Harry, der Feigling, hat seinen Wert zu Kämpfen gefunden. Nicht sein Land, seine Freundschaft gebietet ihm und das glückliche Schicksal weicht ihm dabei nicht von der Seite.





Es steht 1 Spruch von "Die vier Federn" im Spruch-Archiv


Zufallsspruch von "Die vier Federn"

Joy 4964 Sprüche 07.08.2010 - 18:19   deutscher Spruch Facebook Share
Gott nimmt uns das, was unserem Herzen am Liebsten ist
um uns daran zu erinnern, wie viel wir für selbstverständlich
erachten

nach "Die vier Federn"
Tiefsinniges
Kommentar eintragen Spruch-Bewertung: 8,00 Vote:
aus Film und Fernsehen 



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