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Kommentare zum Spruch

Talnop 2474 Sprüche 17.11.2013 - 22:57   deutscher Spruch Facebook Share
Das gemeinschaftliche Glück hat seine Basis
in den Verteilungsverhältnissen

Karl Talnop erlaubterlaubtNichtkommerzielle Verwendung des Spruches mit Autorenangabe ausdrücklich erlaubt
Glück - Miteinander



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Kommentare zu diesem Spruch
Mo, 18. November 2013, 16:14
Joy 4949 Sprüche
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heißt das jetzt alle sollen das gleiche haben oder es ist gut wie es ist?!
SignaturJoy 4949 Sprüche

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joy

Di, 19. November 2013, 00:12
Talnop 2474 Sprüche
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Warst ja fleißig Joy!
Mit beiden Thesen liegst du aber daneben, und gewaltig!
Ist ein einfacher Spruch und auch so gemeint,
man denke nur an frühe Kinderjahre im Sandkasten.
LGr Karl
Di, 19. November 2013, 16:51
Joha 2188 Sprüche
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Jetzt bin ich verwirrt.
SignaturDOOMED
Mi, 20. November 2013, 10:53
Talnop 2474 Sprüche
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Verwirrt, das war nicht meine Absicht.
Wenn mehrere Kinder im Sandkasten spielen,
tauschen sie oft ihr Spielzeug untereinander aus,
und jeder freut sich wieder etwas anders zum Spielen zu haben, weil er neugierig ist wie das wohl so ist.
Wenn aber einer alles Spielzeug hat und die anderen nichts, dann gibt es Streit und der gemeinschaftliche Frieden ist gefährdet.
LGr Karl
Mi, 20. November 2013, 18:26
Joy 4949 Sprüche
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Das sind dann aber nicht die Verteilungsverhältnisse. Das ist der Soziale Umgang mit gemeinsamen Gut. Denn das Spielzeug, das im Sandkasten des Kindergartens herum liegt, gehört meist der Einrichtung und keinem der Kinder, daher begeben sie sich in eine anmaßende Position, wenn sie meinen, es wäre großzügig, jemandem etwas anzubieten, was einem gar nicht gehört. Ich biete häufig Freunden wenn ich bei ihnen zu Besuch bin etwas von ihrem eigenen Essen, ihren eigenen Süßigkeiten oder ihrem eigenen Tee an ... ich weiß, wovon ich rede *lach* (es ist witzig, aber sicher nicht angemessen). Aber das nur am Rande. Fakt ist, dass meine Frage auf den Wortlaut zugeschnitten war - nicht auf die von dir hinterher definierte Bedeutung.

Knall mir also nicht die Behauptung vor den Latz, dass ich mit beiden Thesen daneben liege, wenn du in deiner Wortwahl nicht exakt rechachiert hast (sorry, die Returkutsche musste jetzt vertragen). Nach deiner Beschreibung meinst du eher was in der Richtung, dass das gemeinschafliche Glück seine Basis im fördernden Umgang untereinander hat. Nicht, dass es in den Verteilungsverhältnissen ist. Denn diese werden oftmals nicht flexiebel sondern absolut betrachtet und es ist schwer, gegen Verteilungsverhältnisse - zB des Erbes - vorzugehen, ohne Anwalt und Gericht zu bemühen.

Also? Liege ich immer noch "daneben, und gewaltig" (besides: Da fehlt ein "zwar" ... bei deiner Formulierung liege ich gewaltig (da hilft auch kein Komma ...) und das ergibt nur bedingt einen Sinn ... vor allem, weil ich weder gewaltig bin (55 auf 158) noch liege (ich stehe genauer gesagt gerade vorm PC) oder sonst irgendwas)? Oder ist meine Frage, die auf die Definition der relativ festen Grundsetze der Verteilungsverhältnisse verständlich?

Ich möchte nicht dreist sein und auch nicht meinen heutigen Frust an dir abreagieren, sicher nicht. Ich hoffe, es kommt nicht so rüber. Aber für mich ist der Bergiff der Verteilungsverhältnisse halt einfach ein überaus starrer Begriff, der nichts von der Flexibilität deiner angehängten Sinn-Defintion hat. Wenn du dir sicher bist, dass du den passendsten möglichen Begriff gewählt hast, dann erkläre mir bitte, was deiner Auffassung nach Verteilungsverhältnisse sind.
SignaturJoy 4949 Sprüche

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joy

Mi, 20. November 2013, 18:32
Joy 4949 Sprüche
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Besides: Ich hab nicht mal eine klare Definition für das Wort gefunden ... vielleicht bin ich nur einfach nicht gut im googeln :-p Das brauchbarste war ein Artikel, in dem ein Absatz über Verteilungsverhältnisse war unter dem Unterpunkt "2.2. Eigentums-, Verwertungs-, Verteilungs- und Arbeitsverhältnisse". Dieser besagt:

Zitat 2.2.3. Verteilungsverhältnisse

"Die Verteilungstheorie ist in gewisser Hinsicht die Krönung und der Abschluß der gesamten Wirtschaftstheorie." (Krelle 1962, V) Verteilung ist eine wesentliche Oberfläche der P. und wird folglich, wo es den Wertschöpfungsprozeß und seine strukturbildenden Wirkungen zu verbergen gilt, gern für das Ganze der P. ausgegeben. So reduziert z.B. Luhmann Klassenunterschiede auf die ungleiche Verteilung sozialer Güter, auf "die Reflexivität des Verteilens, das Verteilen auf Verteilungen" (Luhmann 1988, 66). 'Verteilungskämpfe', bei denen es, wie im 'Klassenkampf', um mehr als um Verteilung, nämlich um die Struktur der Verteilung geht, kommen unerklärlicherweise aus heiterem Himmel oder werden 'gemacht' (Luhmann: "Marx placiert den Konflikt") und können dann allenfalls 'anthropologisch', etwa aus einem Neidreflex, begriffen werden. (Luhmann 1985)

Die Erforschung der Verteilungsdimension eröffnet längst Perspektiven und Anschlüsse, die über die wirtschaftliche Ebene im engeren Sinne hinausweisen. Neben die 'Verteilung von Markteinkommen' und die 'Verteilung von Tarifeinkommen und öffentlichen Gütern' tritt die 'Verteilung von Lebenslagen', ja von 'Glück'. (Hund 1982) Dieses Einfallstor für ein Verständnis des sozialen Charakters der P. ist auch in den empirischen Ergebnissen zur Einkommens- und Vermögensverteilung präsent. Was bedeuten z.B. unterschiedliche Einkommen für vergleichbare Leistungen bei Männern und Frauen, bei Arbeitern und Angestellten, in benachbarten Regionen und Branchen? Das kapitalistische Gesetz der Entwicklung durch Ungleichmäßigkeit und Ungleichzeitigkeit hat sich längst auf den Weg gemacht, Geschlechterbeziehungen, Privilegien, Egoismen, ethnische Verhältnisse, Nationalismen usw. immer bewußter und z.T. auch auf verwissenschaftlichte Weise auszunutzen.

Sozioökonomisch kommt auch die nicht-marxistische Verteilungstheorie nicht um die eindeutige Differenz zwischen Kapital- und Arbeitseinkommen herum (Krelle 1962, 107f). Gesamtwirtschaftlich und -gesellschaftlich wird damit die Frage nach der Verteilungsstruktur, nach alternativen Logiken der Verteilung, unabweisbar auf eine 'Demokratisierung' von Kapitaleinkommen und auf den Bereich gewerkschaftlicher Verteilungstheorie und -praxis gelenkt, beispielsweise auf die ausgefeilte Be- und Verrechnungspraxis der gewerkschaftlichen Tarifpolitik, die sich unter kapitalistischen Bedingungen im 'strukturverändernden Verteilungskampf' herausgebildet hat. (Vgl. Schäfer u.a. 1982) Wenn hier 'gerechnet' wird, dann kommen auch andere Wertgrößen als die des Profits ins Spiel.

Insofern hängen Verwertungs- und Verteilungsfrage eng zusammen, insbesondere bezüglich des Übergangs von der kapitalistischen zur sozialistischen Verteilungslogik. Rubens an P. Sraffa (1968) angelehntes Modell einer (sozialistischen) Gemeinproduktion entwickelt folgenden Gedankengang. Nimmt man aus Vereinfachungsgründen nur drei Teilproduktionen bzw. Produzenten an, so ergibt sich aus der Logik des Modells, daß der Teilarbeiter (1) dem Teilarbeiter (2) "im Interesse des äquivalenten Gemeinaustauschs weniger an verdinglichtem Wert" gibt, "als er von diesem bekommt. Die Annahmen der abstrakten Gleichheit namens des 'Rechts', das ein rohes Recht wäre, würden die einfache Reproduktion unseres Drei-Teilarbeiter-Systems durcheinanderbringen, d.h. zu Reproduktionsverlusten führen. Stellte sich (2) nämlich auf den Standpunkt, daß er von (1) ja nur Produkte im verdinglichten Werte von genau 9 t Eisen bekommt, daher (1) auch nur 9 t seines Teilprodukts liefern wolle, so bliebe er auf 3 t Eisen sitzen, die der Gemeineigentümer als Verlust abbuchen müßte. Entsprechendes gilt in anderen Fällen." Ruben/Wagner folgern: "Wir sehen also, daß der Übergang von der individuellen Wertform, die im Kapitalismus zugleich die bürgerliche Wertform ist, zur Wertform des Gemeinaustauschs, die nach unserer Auffassung die sozialistische Wertform ist, bezüglich des individuellen Austauschs im Gemeineigentum die unabweisbare Konsequenz des nichtäquivalenten Austausches hat. Der Tausch erfolgt hier nicht auf Grund von Gleichheit, sondern auf Grund von Ungleichheit, d.h. als gegenständliche Realisierung von Ordnungsrelationen im mathematischen Sinne. Mit der Wertform des äquivalenten Gemeintauschs entdecken wir also Ungleichheiten als Wertformen des Indvidualaustauschs im Gemeineigentum. Die praktischen Konsequenzen solcher Feststellung sind gewiß nicht zu übersehen." (Ruben/ Wagner 1980, 1230) Damit wird deutlich, daß erst im Sozialismus Ungleichheit erträglich, weil jederzeit 'nachrechenbar' und 'legitimierbar' ist - und daß genau darin die neue, die alternative Verteilungslogik besteht.
SignaturJoy 4949 Sprüche

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joy

Mi, 20. November 2013, 19:40
Tanja 5429 Sprüche
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Ich verstehe das Problem nicht... ich hatte unter Verteilungsverhältnisse natürlich die Verhältnisse (=Proportionen) verstanden, wie etwas verteilt ist. Und dass unterschiedliche Verteilungsschlüssel unterschiedlich viel Wohlfahrt für die Gemeinschaft auslösen, ist auch völlig klar.

Dass man da reinliest, dass die bestehenden Verhältnisse gut sind oder alle gleich viel haben sollten, ist aus meiner Sicht eine Überinterpretation, so nach dem Motto "Jeder hat einen anderen Geschmack" - "Wie, und deshalb soll jeder nur noch essen, was er mag, und keiner sollte mehr auf Gesundheit achten?"

PS: Und dass das Spielzeug im Sandkasten der Einrichtung gehört, verdreht einfach nur Talnops Beispiel... offensichtlich meinte er schließlich einen Spielplatz, bei dem die Kinder ihr eigenes Spielzeug mitbringen müssen

PPS: zu dem "gewaltig", das aus irgendeinem Grund auch noch auf die Goldwaage gelegt wurde: Warten wir doch einfach mal bis nach Weihnachten. Vielleicht hatte Talnop 2474 Sprüche ja einfach hellseherische Fähigkeiten :-P
Signatur

Hope is the biggest lie there is, and it is the best.
We have to keep going as if it all mattered, or else we wouldn't keep going at all.
Allie Keys in "Taken"

Do, 21. November 2013, 20:59
Talnop 2474 Sprüche
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Sorry, vor den Latz wollte ich dir keine knallen, denn sich mit dir anlegen ist mir eine Nummer zu groß. grins
Mensch Joy, du machst mir ja wirklich Angst.
Denk an deinen Blutdruck.
Das du für "Verteilungsverhältnisse" keine klare Def. gefunden hast war mir klar. Bei so hohem Blutdruck vergisst man schnell das hier eine Präzisierung notwendig ist.
Klasse Tanja, danke deines Verständnisses, aber ich möchte wegen dem Blutdruck deine Worte Joy nicht so direkt empfehlen, könntest du das mal für mich tun?
LGr Karl
Fr, 22. November 2013, 08:41
Xian 1365 Sprüche
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Zitat von Talnop 2474 Sprüche Denk an deinen Blutdruck.
:thumbs:

Und damit ihr es wisst: Ich hab meine Nena lieb! :love:
SignaturLiebe Grüße,
Christian 1365 Sprüche
Sa, 23. November 2013, 16:10
Joy 4949 Sprüche
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Meinem Blutdruck geht es gut, ich danke dir für deine Anteilname ^^

Xian 1365 Sprüche? Ist es wirklich so schlimm, sich mit mir anzulegen? Ich meine, das würde erklähren, warum die Schichtleiterin auf der Arbeit so gejubelt hat, als ich ihr letztens einen Punkt zugestand ;-P
SignaturJoy 4949 Sprüche

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joy






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Joy 4949 Sprüche Was hülfe es dem Menschen,
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deutscher Spruch  27.09.2004 - 20:21
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dass sie nicht eitel seien.
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und verstehen nicht, dass Eitelkeit viel tiefer sitzt.

Alfred Adler erlaubterlaubtDer Spruch darf mit Autorenangabe frei verwendet werden, da die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist († 28. Mai 1937)
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deutscher Spruch  01.12.2013 - 19:31
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- Das hängt mit unserem isolierten Leben zusammen

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deutscher Spruch  01.12.2013 - 19:22
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hol ich meinen Schopenhauer,
einen Kerker voller Trauer
hat er dieses Sein genannt.

So er recht hat, ich verlor
nichts: in Kerkereinsamkeiten
weck ich meiner Seele Saiten
glücklich wie einst Dalibor.

Rainer Maria Rilke erlaubterlaubtDer Spruch darf mit Autorenangabe frei verwendet werden, da die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist († 29. Dezember 1926)
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deutscher Spruch  26.05.2010 - 11:14
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mag man noch so
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Rainer Maria Rilke erlaubterlaubtDer Spruch darf mit Autorenangabe frei verwendet werden, da die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist († 29. Dezember 1926)
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deutscher Spruch  09.09.2013 - 11:00
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deutscher Spruch  08.02.2005 - 18:44
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deutscher Spruch  09.02.2005 - 13:44
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Heinrich Heine erlaubterlaubtDer Spruch darf mit Autorenangabe frei verwendet werden, da die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist († 17. Februar 1856)
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deutscher Spruch  25.10.2010 - 17:47
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deutscher Spruch  28.11.2013 - 19:45
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Franz Kafka erlaubterlaubtDer Spruch darf mit Autorenangabe frei verwendet werden, da die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist († 3. Juni 1924)
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deutscher Spruch  08.11.2011 - 10:55
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Guido Horst Schmerz, ist nur Schwäche die den Körper verlässt
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deutscher Spruch  23.11.2013 - 18:52
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buki 3754 Sprüche Wer sich selber kitzelt, lacht, wann er will

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deutscher Spruch  26.11.2013 - 16:35
Spruch-Bewertung: 8,50 Vote:
Sprichwörtliches 



  
Isabelle 1258 Sprüche Wünsche nie etwas,
was durch Mauern oder Vorhänge
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Mark Aurel erlaubterlaubtDer Spruch darf mit Autorenangabe frei verwendet werden, da die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist († 17.3.180)
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deutscher Spruch  14.11.2008 - 19:16
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The rain's to help you grow,
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The hard times make you strong

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wo ihm die Krankheit erwünschter ist als das Gesundsein.
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deutscher Spruch  24.11.2013 - 17:09
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erka 4061 Sprüche Drei Fragen sind jedem unwiderruflich aufgegeben:
die Stellungnahme zu den Mitmenschen,
der Beruf,
die Liebe

Alfred Adler erlaubterlaubtDer Spruch darf mit Autorenangabe frei verwendet werden, da die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist († 28. Mai 1937)
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deutscher Spruch  12.11.2013 - 10:36
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Talnop 2474 Sprüche Das gemeinschaftliche Glück hat seine Basis
in den Verteilungsverhältnissen

Karl Talnop erlaubterlaubtNichtkommerzielle Verwendung des Spruches mit Autorenangabe ausdrücklich erlaubt
Glück
Miteinander
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deutscher Spruch  17.11.2013 - 22:57
Spruch-Bewertung: 7,00 Vote:
 






  
Tanja 5429 Sprüche Die Steinzeit ging nicht zu Ende,
weil uns die Steine ausgingen,
und das Zeitalter des Öls wird auch nicht zu Ende gehen,
weil uns das Öl ausgeht

Scheich Zaki Yamani
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deutscher Spruch  23.11.2013 - 00:51
Spruch-Bewertung: 8,20 Vote: