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 Luna et Sol Antworten
Mi, 30. Juli 2014, 19:48
Drachenblut
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Luna et Sol

Luna et Sol




Wir schreiben das Jahr 4306 im 7. Zeitalter.


Ein fürchterlicher Krieg wütet auf der Welt. Corvus will die Welt in Besitz nehmen.
Die Schatten töten die Rebellen und ihre Frauen, die Kinder bringen sie in die Aug - Mienen. Die wenigen die sich ihnen in den Weg stellen und sie aufhalten wollen die, die um Gerechtigkeit kämpfen, werden getötet.

Bis auf eine kleine Gruppe, die klug genug ist sich zu verstecken, und die das meiste das geschieht hinnehmen und sich überlegen wie siegewinnen können. Sie suchen nach weiteren überlebenden Rebellen.

Unter ihnen ist Maxwell Joe. Er glaubt, dass er irgendwo da draußen etwas finden kann, dass ihnen nützlich wäre. Also reist er allein zu den Ruinen der alten Welt während die anderen sich auf die Suche nach etwaigen Überlebenden machen.




Kapitel 1


„Wir haben diesen Audio-Log gefunden er wurde beschädigt, er ist von Maxwell.“ sagte Dolph.


Audio-Log:

Maxwell Joe
Eintrag 562

21. März 4340 im 7. Zeitalter

Ich betrete nun ein großes Gebäude, vor dem Gebäude steht ein verwittertes Schild ich kann einige Buchstaben erkennen „L bra y o ongre s“ entdeckt und werde sie nun betreten. Es stehen überall leere Regale vermutlich wurde das was hier aufbewahrt wurde weggebracht.
Ich betrete den nächsten Raum. In diesem Raum steht bloß ein Tisch, auf ihm liegt ein Buch. Ein Buch welch Wunder ich selbst habe nur ein Buch und es ist ein Kinderbuch „Die schönsten Märchen der Gebrüder Grimm“ nunja wie dem auch sei. Ich nehme es in die Hand. Es scheint relativ gut erhalten zu sein.
Ich schlage das Buch auf und Blättere es durch.
Der Name, der es schrieb ist unleserlich und es fehlen einige Seiten.

Ich zitiere:
Tag 1
Ich habe beschlossen ein Tagebuch zu schreiben, denn wenn wir fallen und Corvus gewinnt, muss jemand erfahren was geschehen ist und unseren Kampf fortsetzen. Nun kämpfen wir schon seit 7 Jahren gegen die Armee der Schatten. Wir müssen Corvus um jeden Preis aufhalten denn ansonsten wird die Welt wie wir sie kennen vernichtet.
Die nächsten Seiten sind unleserlich oder herausgerissen.

Tag 30
Wir haben einen neuen Mann in unseren Reihen. Er hat allein mindestens 50 der Schattenwesen getötet, sein Name ist…
Ich kann ihn nicht lesen die Tinte wurde verwischt und die nächsten Seiten sind diesmal säuberlich entfernt worden.

Tag 154
Ein Virus ist ausgebrochen. Er löscht die Kolonie aus. Dahinter steckt sicher Corvus.
Es wird an einer Stadt gebaut die über unserer liegt. Die Supermillionäre ziehen dort hin. Sie vertrauen Corvus blind und denken, dass er sie vor dem Virus schützt. Aber das stimmt nicht. Er hat es erschaffen.
Der einzige der nicht vom Virus betroffen ist, ist der, der vor drei Jahren zu uns gekommen ist, sein Name ist…
Vermutlich derselbe Name diesmal ist dort ein brauner Fleck.
Die nächsten Seiten scheinen Stark verwittert zu sein… merkwürdig.

Tag 160
Corvus hat gewonnen. Ich werde das Tagebuch nicht weiter schreiben. Wenn dieses Buch jemand liest, begebt euch auf die Suche nach dem Mann der unsterblich ist. Er wird euch zum Sieg führen. Sein Name ist…

Hier hört der Mann auf zu schreiben. Ich werde das Buch mitnehmen um es weiter zu untersuchen, vielleicht bekomme ich den Namen des Mannes doch noch raus. Ob er wirklich unsterblich war?
Wie dem auch sei ich wüsste gerne wie der Mann heißt.

Raven. Ich heiße Raven

Was, wer ist da, wer sind sie?



Hier hörte das Audi-Log auf.

Alicia stand auf „Und habt ihr Maxwell gefunden, … oder diesen Mann, Raven? Gibt es Anzeichen das noch jemand lebt, Dolph?“

Dolph war ein Augmentierter und ein Riese er überragte sämtliche Menschen in der Kolonie.
Er maß zwei Meter zwanzig und er konnte einige Hundert Kilo stemmen, auch ohne die Augmente in seinen Armen zu aktivieren.
Mit ihnen konnte er mehrere Tonnen mit Leichtigkeit anheben.
Seine Waffe waren seine Fäuste.

Dolph stand auf und legte seine Hand auf seine Brust und sprach „Kommandantin, wir haben in einem Gebäude in der Nähe des Fundortes Spuren eines Kampfes gefunden die Aufzeichnungen hat Mart.“
„Gut, Dolph. Mart aktiviere deine Augs und zeig uns was du gesehen hast!“

Mart war ein schlanker, kleiner, muskulöser, charmanter, gutaussehender, arroganter Mistkerl. Er hatte aber als einziger zwei Augen-Augs und war somit eines ihrer wertvollsten Mitglieder. Mit seinen Augs konnte er sich in Sekunden Schnelle in jedes Systeme hinein Hacken, auch wenn das Ziel in über hundert Meter Entfernung lag.
Er hatte zwei kleine Jagdmesser für den Nahkampf und zwei Maschinenpistolen für den Fernkampf.

Mart wollte Aufstehen doch plötzlich stürmte Grille in den Besprechungsraum und schrie aufgeregt.
„Das ist von meinem Großvater! Habt ihr ihn gefunden?“

Eigentlich hieß er Chris aber als sie ihn gefunden hatten hat er sich in einem Lüftungsschacht, in der Nähe eines Augmentelagers
Versteckt als Mart in die Nähe kam hatte er ihn fast umgesprungen. Entweder er dachte dass er einer der Schatten war, oder er hat sich einfach irrsinnig gefreut Menschen zu sehen. Er hat es ihnen bis jetzt noch nie erzählt und wird es wahrscheinlich auch nie tun. Aber das war egal niemanden interessierte es. Hauptsache er war am Leben.

Mart erhob sich und sprach ruhig. „Kommandantin, wir werden angegriffen. Aus dem Norden. Einer hat uns wohl verfolgt.“
Alicia drehte sich sofort zum Funkengerät. „Achtung hier spricht eure Kommandantin, jegliche Zivilisten verlassen sofort die Nordhallen wir werden Angegriffen, betet für uns das wir siegreich zurückkehren.
An alle Krieger dies ist keine Übung, sie haben uns gefunden. Kämpft, habt keine Angst, zeigt keine Schwäche, denkt an eure Familien und eure Freunde jeder von euch kommt wieder zurück,“ Wohlwissend das dies nicht stimmte „und sieht seine Freunde wieder. Bis zum Ende!“
„Bis zum Ende!“ sagten alle Anwesenden im Raum und man spürte fast wie es alle anderen sagten.
Mi, 30. Juli 2014, 19:50
Drachenblut
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Hei sagt mal wie ihr die so findet wenn ihr die Geschichte gut findet dann schreib ich weiter
Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert, zuletzt am Mi, 30. Juli 2014 um 19:52 Uhr
Dieser Eintrag ist eine Antwort auf diesen Eintrag mit der ID 23871
Do, 31. Juli 2014, 08:30
Joy 4960 Sprüche
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Ich bin definitiv für weiterschreiben ^^
Aber das solltest du nicht davon abhängig machen, wie wir sie finden. Wenn du angefangen hast, sie zu schreiben, solltest du das um deinetwillen so lange weiter machen, bis die Geschichte DIR nichts mehr sagen will ;)
SignaturJoy 4960 Sprüche

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~>:heart:<~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
joy

Do, 31. Juli 2014, 09:30
Drachenblut
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Eigentlich wollte ich sagen das iich sie weiter reinstellen soll weiter schreiben tu ich auf jeden fall
Do, 31. Juli 2014, 13:04
Tanja 5452 Sprüche
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Hey Drachenblut.

Ich sag einfach mal ein paar Dinge zu deiner Geschichte, die mir so auffallen:

  • Ich finde es gut, wenn du nicht lange Vorgeschichten erzählst, sondern gleich mit der Geschichte beginnst. So wirfst du den Leser gleich ins Geschehen - die ganzen Informationen (Wer ist Corvus? Wieso steht seine Weltherrschaft überhaupt zur Debatte? Was ist die alte Welt? Wer sind die Augmentarier? Was sind Augs?) kann man dann nebenbei reinspinnen. Wichtig ist aber auch, dass diese Informationen dann irgendwann kommen. Aus dem Text heraus hätte ich bisher nicht wirklich Ahnung, wovon überhaupt die Rede ist. 
  • Du willst offensichtlich vermeiden, unwesentliche Zeiten im Detail zu beschreiben. Ist eine sinnvolle Absicht, es soll ja nicht langatmig werden. Dadurch hast du jetzt allerdings eine Menge Zeitsprünge in der Geschichte, die teilweise schwer nachvollziehbar sind. Vielleicht kannst du da etwas weniger Sprünge reinbringen. 
  • Du relativierst das, was du gerade erzählt hast, indem du Sätze dahinter schreibst wie "nunja wie dem auch sei." oder "Aber das war egal niemanden interessierte es.". Wenn es eine wichtige Information ist, dann kannst du es einfach reinschreiben, ohne es zu relativieren. Wenn es eine kleine interessante Nebengeschichte ist oder eine Ausschmückung, dann kannst du es ebenfalls einfach erzählen. Wenn es hingegen wirklich unwichtig ist, dann solltest du den ganzen Satz im Zweifelsfall weglassen. Mit den Relativierungen fragt sich der Leser: "Wenn es egal ist, wieso habe ich dann den letzten Absatz gelesen?". 
  • Es macht Spaß, einfach drauflos zu schreiben und Rechtschreib- oder Grammatikfehler erst mal zu ignorieren. Das ist auch okay so - wenn man im Schreibfluss ist, sollte man den nicht unterbrechen. Trotzdem ist es sinnvoll, sich später noch einmal durchzulesen, was man geschrieben hat. Dann fallen einem nämlich Sätze auf wie "Ich betrete nun ein großes Gebäude, vor dem Gebäude steht ein verwittertes Schild ich kann einige Buchstaben erkennen „L bra y o ongre s“ entdeckt und werde sie nun betreten". Der Satz fängt anders an, als er Enden soll (du leitest die Aufschrift des Schildes ein mit "ich kann einige Buchstaben erkennen" und schreibst dann aber hinter die Aufschrift noch ein "entdeckt"). Das Wort "betrittst" ist doppelt. Du schreibst "werde sie nun betreten" obwohl von dem Gebäude die Rede ist. 

Ich sag das als konstruktiv gemeinte Kritik, nicht um dich zu ärgern. Vieles, was man übers Schreiben lernt, lernt man eh nur durch's Schreiben - lass dich also nicht vom Schreiben abbringen, wenn Kritik kommt. Steck deine Zeit darein, solange es dir Spaß macht, arbeite weiter, wenn du noch zu unzufrieden bist (ganz zufrieden wird man eh nie) und veröffentliche etwas, wenn du Feedback brauchst - das kannst du hier machen, es gibt aber ehrlich gesagt viel größere Portale wie die Schreibwerkstatt,das Schreibfreunde-Forum und das Fantasy-Schreibforum wo du die Meinung von vielen Leuten bekommst, die selber schreiben, dir ein paar gute Tipps und Stilmittel anlesen kannst und die ein oder andere Inspiration findest.
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Hope is the biggest lie there is, and it is the best.
We have to keep going as if it all mattered, or else we wouldn't keep going at all.
Allie Keys in "Taken"

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