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Kommentare zum Spruch

Talnop 2846 Sprüche 17.11.2013 - 22:57   deutscher Spruch Facebook Share
Das gemeinschaftliche Glück hat seine Basis
in den Verteilungsverhältnissen

Karl Talnop erlaubterlaubtNichtkommerzielle Verwendung des Spruches mit Autorenangabe ausdrücklich erlaubt
Glück - Miteinander



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Kommentare zu diesem Spruch
Mo, 18. November 2013, 16:14
Joy 4960 Sprüche
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heißt das jetzt alle sollen das gleiche haben oder es ist gut wie es ist?!
SignaturJoy 4960 Sprüche

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joy

Di, 19. November 2013, 00:12
Talnop 2846 Sprüche
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Warst ja fleißig Joy!
Mit beiden Thesen liegst du aber daneben, und gewaltig!
Ist ein einfacher Spruch und auch so gemeint,
man denke nur an frühe Kinderjahre im Sandkasten.
LGr Karl
Di, 19. November 2013, 16:51
Joha 2178 Sprüche
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Jetzt bin ich verwirrt.
Mi, 20. November 2013, 10:53
Talnop 2846 Sprüche
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Verwirrt, das war nicht meine Absicht.
Wenn mehrere Kinder im Sandkasten spielen,
tauschen sie oft ihr Spielzeug untereinander aus,
und jeder freut sich wieder etwas anders zum Spielen zu haben, weil er neugierig ist wie das wohl so ist.
Wenn aber einer alles Spielzeug hat und die anderen nichts, dann gibt es Streit und der gemeinschaftliche Frieden ist gefährdet.
LGr Karl
Mi, 20. November 2013, 18:26
Joy 4960 Sprüche
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Das sind dann aber nicht die Verteilungsverhältnisse. Das ist der Soziale Umgang mit gemeinsamen Gut. Denn das Spielzeug, das im Sandkasten des Kindergartens herum liegt, gehört meist der Einrichtung und keinem der Kinder, daher begeben sie sich in eine anmaßende Position, wenn sie meinen, es wäre großzügig, jemandem etwas anzubieten, was einem gar nicht gehört. Ich biete häufig Freunden wenn ich bei ihnen zu Besuch bin etwas von ihrem eigenen Essen, ihren eigenen Süßigkeiten oder ihrem eigenen Tee an ... ich weiß, wovon ich rede *lach* (es ist witzig, aber sicher nicht angemessen). Aber das nur am Rande. Fakt ist, dass meine Frage auf den Wortlaut zugeschnitten war - nicht auf die von dir hinterher definierte Bedeutung.

Knall mir also nicht die Behauptung vor den Latz, dass ich mit beiden Thesen daneben liege, wenn du in deiner Wortwahl nicht exakt rechachiert hast (sorry, die Returkutsche musste jetzt vertragen). Nach deiner Beschreibung meinst du eher was in der Richtung, dass das gemeinschafliche Glück seine Basis im fördernden Umgang untereinander hat. Nicht, dass es in den Verteilungsverhältnissen ist. Denn diese werden oftmals nicht flexiebel sondern absolut betrachtet und es ist schwer, gegen Verteilungsverhältnisse - zB des Erbes - vorzugehen, ohne Anwalt und Gericht zu bemühen.

Also? Liege ich immer noch "daneben, und gewaltig" (besides: Da fehlt ein "zwar" ... bei deiner Formulierung liege ich gewaltig (da hilft auch kein Komma ...) und das ergibt nur bedingt einen Sinn ... vor allem, weil ich weder gewaltig bin (55 auf 158) noch liege (ich stehe genauer gesagt gerade vorm PC) oder sonst irgendwas)? Oder ist meine Frage, die auf die Definition der relativ festen Grundsetze der Verteilungsverhältnisse verständlich?

Ich möchte nicht dreist sein und auch nicht meinen heutigen Frust an dir abreagieren, sicher nicht. Ich hoffe, es kommt nicht so rüber. Aber für mich ist der Bergiff der Verteilungsverhältnisse halt einfach ein überaus starrer Begriff, der nichts von der Flexibilität deiner angehängten Sinn-Defintion hat. Wenn du dir sicher bist, dass du den passendsten möglichen Begriff gewählt hast, dann erkläre mir bitte, was deiner Auffassung nach Verteilungsverhältnisse sind.
SignaturJoy 4960 Sprüche

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joy

Mi, 20. November 2013, 18:32
Joy 4960 Sprüche
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Besides: Ich hab nicht mal eine klare Definition für das Wort gefunden ... vielleicht bin ich nur einfach nicht gut im googeln :-p Das brauchbarste war ein Artikel, in dem ein Absatz über Verteilungsverhältnisse war unter dem Unterpunkt "2.2. Eigentums-, Verwertungs-, Verteilungs- und Arbeitsverhältnisse". Dieser besagt:

Zitat 2.2.3. Verteilungsverhältnisse

"Die Verteilungstheorie ist in gewisser Hinsicht die Krönung und der Abschluß der gesamten Wirtschaftstheorie." (Krelle 1962, V) Verteilung ist eine wesentliche Oberfläche der P. und wird folglich, wo es den Wertschöpfungsprozeß und seine strukturbildenden Wirkungen zu verbergen gilt, gern für das Ganze der P. ausgegeben. So reduziert z.B. Luhmann Klassenunterschiede auf die ungleiche Verteilung sozialer Güter, auf "die Reflexivität des Verteilens, das Verteilen auf Verteilungen" (Luhmann 1988, 66). 'Verteilungskämpfe', bei denen es, wie im 'Klassenkampf', um mehr als um Verteilung, nämlich um die Struktur der Verteilung geht, kommen unerklärlicherweise aus heiterem Himmel oder werden 'gemacht' (Luhmann: "Marx placiert den Konflikt") und können dann allenfalls 'anthropologisch', etwa aus einem Neidreflex, begriffen werden. (Luhmann 1985)

Die Erforschung der Verteilungsdimension eröffnet längst Perspektiven und Anschlüsse, die über die wirtschaftliche Ebene im engeren Sinne hinausweisen. Neben die 'Verteilung von Markteinkommen' und die 'Verteilung von Tarifeinkommen und öffentlichen Gütern' tritt die 'Verteilung von Lebenslagen', ja von 'Glück'. (Hund 1982) Dieses Einfallstor für ein Verständnis des sozialen Charakters der P. ist auch in den empirischen Ergebnissen zur Einkommens- und Vermögensverteilung präsent. Was bedeuten z.B. unterschiedliche Einkommen für vergleichbare Leistungen bei Männern und Frauen, bei Arbeitern und Angestellten, in benachbarten Regionen und Branchen? Das kapitalistische Gesetz der Entwicklung durch Ungleichmäßigkeit und Ungleichzeitigkeit hat sich längst auf den Weg gemacht, Geschlechterbeziehungen, Privilegien, Egoismen, ethnische Verhältnisse, Nationalismen usw. immer bewußter und z.T. auch auf verwissenschaftlichte Weise auszunutzen.

Sozioökonomisch kommt auch die nicht-marxistische Verteilungstheorie nicht um die eindeutige Differenz zwischen Kapital- und Arbeitseinkommen herum (Krelle 1962, 107f). Gesamtwirtschaftlich und -gesellschaftlich wird damit die Frage nach der Verteilungsstruktur, nach alternativen Logiken der Verteilung, unabweisbar auf eine 'Demokratisierung' von Kapitaleinkommen und auf den Bereich gewerkschaftlicher Verteilungstheorie und -praxis gelenkt, beispielsweise auf die ausgefeilte Be- und Verrechnungspraxis der gewerkschaftlichen Tarifpolitik, die sich unter kapitalistischen Bedingungen im 'strukturverändernden Verteilungskampf' herausgebildet hat. (Vgl. Schäfer u.a. 1982) Wenn hier 'gerechnet' wird, dann kommen auch andere Wertgrößen als die des Profits ins Spiel.

Insofern hängen Verwertungs- und Verteilungsfrage eng zusammen, insbesondere bezüglich des Übergangs von der kapitalistischen zur sozialistischen Verteilungslogik. Rubens an P. Sraffa (1968) angelehntes Modell einer (sozialistischen) Gemeinproduktion entwickelt folgenden Gedankengang. Nimmt man aus Vereinfachungsgründen nur drei Teilproduktionen bzw. Produzenten an, so ergibt sich aus der Logik des Modells, daß der Teilarbeiter (1) dem Teilarbeiter (2) "im Interesse des äquivalenten Gemeinaustauschs weniger an verdinglichtem Wert" gibt, "als er von diesem bekommt. Die Annahmen der abstrakten Gleichheit namens des 'Rechts', das ein rohes Recht wäre, würden die einfache Reproduktion unseres Drei-Teilarbeiter-Systems durcheinanderbringen, d.h. zu Reproduktionsverlusten führen. Stellte sich (2) nämlich auf den Standpunkt, daß er von (1) ja nur Produkte im verdinglichten Werte von genau 9 t Eisen bekommt, daher (1) auch nur 9 t seines Teilprodukts liefern wolle, so bliebe er auf 3 t Eisen sitzen, die der Gemeineigentümer als Verlust abbuchen müßte. Entsprechendes gilt in anderen Fällen." Ruben/Wagner folgern: "Wir sehen also, daß der Übergang von der individuellen Wertform, die im Kapitalismus zugleich die bürgerliche Wertform ist, zur Wertform des Gemeinaustauschs, die nach unserer Auffassung die sozialistische Wertform ist, bezüglich des individuellen Austauschs im Gemeineigentum die unabweisbare Konsequenz des nichtäquivalenten Austausches hat. Der Tausch erfolgt hier nicht auf Grund von Gleichheit, sondern auf Grund von Ungleichheit, d.h. als gegenständliche Realisierung von Ordnungsrelationen im mathematischen Sinne. Mit der Wertform des äquivalenten Gemeintauschs entdecken wir also Ungleichheiten als Wertformen des Indvidualaustauschs im Gemeineigentum. Die praktischen Konsequenzen solcher Feststellung sind gewiß nicht zu übersehen." (Ruben/ Wagner 1980, 1230) Damit wird deutlich, daß erst im Sozialismus Ungleichheit erträglich, weil jederzeit 'nachrechenbar' und 'legitimierbar' ist - und daß genau darin die neue, die alternative Verteilungslogik besteht.
SignaturJoy 4960 Sprüche

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joy

Mi, 20. November 2013, 19:40
Tanja 5459 Sprüche
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Ich verstehe das Problem nicht... ich hatte unter Verteilungsverhältnisse natürlich die Verhältnisse (=Proportionen) verstanden, wie etwas verteilt ist. Und dass unterschiedliche Verteilungsschlüssel unterschiedlich viel Wohlfahrt für die Gemeinschaft auslösen, ist auch völlig klar.

Dass man da reinliest, dass die bestehenden Verhältnisse gut sind oder alle gleich viel haben sollten, ist aus meiner Sicht eine Überinterpretation, so nach dem Motto "Jeder hat einen anderen Geschmack" - "Wie, und deshalb soll jeder nur noch essen, was er mag, und keiner sollte mehr auf Gesundheit achten?"

PS: Und dass das Spielzeug im Sandkasten der Einrichtung gehört, verdreht einfach nur Talnops Beispiel... offensichtlich meinte er schließlich einen Spielplatz, bei dem die Kinder ihr eigenes Spielzeug mitbringen müssen

PPS: zu dem "gewaltig", das aus irgendeinem Grund auch noch auf die Goldwaage gelegt wurde: Warten wir doch einfach mal bis nach Weihnachten. Vielleicht hatte Talnop 2846 Sprüche ja einfach hellseherische Fähigkeiten :-P
Signatur

Hope is the biggest lie there is, and it is the best.
We have to keep going as if it all mattered, or else we wouldn't keep going at all.
Allie Keys in "Taken"

Do, 21. November 2013, 20:59
Talnop 2846 Sprüche
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Sorry, vor den Latz wollte ich dir keine knallen, denn sich mit dir anlegen ist mir eine Nummer zu groß. grins
Mensch Joy, du machst mir ja wirklich Angst.
Denk an deinen Blutdruck.
Das du für "Verteilungsverhältnisse" keine klare Def. gefunden hast war mir klar. Bei so hohem Blutdruck vergisst man schnell das hier eine Präzisierung notwendig ist.
Klasse Tanja, danke deines Verständnisses, aber ich möchte wegen dem Blutdruck deine Worte Joy nicht so direkt empfehlen, könntest du das mal für mich tun?
LGr Karl
Fr, 22. November 2013, 08:41
Xian 1367 Sprüche
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Zitat von Talnop 2846 Sprüche Denk an deinen Blutdruck.
:thumbs:

Und damit ihr es wisst: Ich hab meine Nena lieb! :love:
SignaturLiebe Grüße,
Christian 1367 Sprüche
Sa, 23. November 2013, 16:10
Joy 4960 Sprüche
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Meinem Blutdruck geht es gut, ich danke dir für deine Anteilname ^^

Xian 1367 Sprüche? Ist es wirklich so schlimm, sich mit mir anzulegen? Ich meine, das würde erklähren, warum die Schichtleiterin auf der Arbeit so gejubelt hat, als ich ihr letztens einen Punkt zugestand ;-P
SignaturJoy 4960 Sprüche

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joy






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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Aus einer gewissen Perspektive betrachtet,
werden Dinge ganz anders geachtet.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:56
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Wir haben immer Alternativen
zum Nutzen unserer Perspektiven.

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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Wohin das Pendel ausschlägt, liegt daran,
woher es seinen Schwung bekommen kann.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:53
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Das Lebenspendel treibt unser Leben an,
nur Gott es anhalten kann.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:52
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Pendelt das Pendel mal nicht so,
wie es sich gehört,
ist die Unruhe gestört.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:51
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Sich für ein Ufer zu entscheiden,
fällt der Fähre schwer,
denn sie pendelt immer hin und her.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:49
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Wer sich bewegt zwischen Arbeit und zu Haus,
zeichnet sich als Pendler aus.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:48
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Die Politik ist ein Pendel
zwischen Rechts und links,
in der Mitte hinkt's.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:47
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Verhält sich der Mensch dauernd passiv,
läuft in seinem Leben etwas schief.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:45
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Wenn entsprechende Anreize fehlen,
wird sich der Passive nicht mit Arbeit quälen.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:44
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Wenn dem Passiven ein Unglück passiert,
ist seine Passivität gestört,
doch er wird aktiviert.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:44
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Ist unser Sozialnetz massiv,
bleiben viele passiv.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:42
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Liebt man Ruhe und Bequemlichkeit intensiv,
bleibt der Mensch passiv.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:41
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Vieles, was uns nicht passt,
können wir nicht fassen
und müssen es doch passieren lassen.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:38
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Der Unangepasst hat ein unpassendes Benehmen,
benutzt unpassende Worte,
doch muss sich nicht schämen.

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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:36
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Kühn-Görg Monika 2076 Sprüche Was mir nicht passt,
wird nicht angefasst
oder angepasst.

Kühn-Görg Monika erlaubterlaubtNichtkommerzielle Verwendung des Spruches mit Autorenangabe ausdrücklich erlaubt
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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 11:33
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Su-Ki 3417 Sprüche Wenn’s regnet auf St. Gervasius (19.6.),
es 40 Tage regnen muss.
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nicht einsortierter Spruch  19.06.2021 - 03:24
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Plastikmüll 114 Sprüche Opas Prinzip war:
MIT DER NATUR IMMER SCHONEND UMGEHEN!
Das hat sich bei mir damals fest eingeprägt.
Seither habe ich mich bemüht, stets danach zu handeln.

Hans Raab
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nicht einsortierter Spruch  18.06.2021 - 19:55
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Plastikmüll 114 Sprüche Haare lassen sich wegfegen.
Pfotenabdrücke lassen sich wegwischen.
Doch die Spuren, die sie in unserem Herzen hinterlassen,
bleiben da für die Ewigkeit.
Tiefsinniges Facebook Share
nicht einsortierter Spruch  18.06.2021 - 19:53
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Su-Ki 3417 Sprüche Ob einer viel oder wenig opfert,
macht keinen Unterschied,
wenn nur das Herz auf Gott ausgerichtet ist.

Aggada, Kommentar zu Lev. 1,17
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nicht einsortierter Spruch  18.06.2021 - 19:22
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Su-Ki 3417 Sprüche Glücklich ist die Generation,
deren Leiter mannhaft genug sind,
ihre Sünden zuzugeben!

Aggada, Kommentar zu Lev. 4,22
Religiöses Facebook Share
nicht einsortierter Spruch  18.06.2021 - 19:21
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Su-Ki 3417 Sprüche Die Mächte des Bösen sind unter Gottes Herrschaft
und dienen letztlich seinen Zielen.

Aggada , Kommentar zu Lev. 16,8
Religiöses Facebook Share
nicht einsortierter Spruch  18.06.2021 - 19:20
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Su-Ki 3417 Sprüche Als Gott die Welt erschuf,
gab er den Europäern die Uhr,
den Afrikanern die Zeit.

afrikanisches Sprichwort erlaubterlaubtAllgemeingut zur freien Verwendung
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nicht einsortierter Spruch  18.06.2021 - 19:03
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Su-Ki 3417 Sprüche Wir müssen das souveräne Wirken Gottes akzeptieren
und seine Ratschlüsse anerkennen.

Horst Afflerbach
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nicht einsortierter Spruch  18.06.2021 - 18:59
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Su-Ki 3417 Sprüche Furcht ist nicht in der Liebe,
sondern die vollkommene Liebe
treibt die Furcht aus.
Denn die Furcht rechnet mit Strafe;
wer sich aber fürchtet,
der ist nicht vollkommen in der Liebe.

Bibel, 1 Johannes 4:18
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nicht einsortierter Spruch  18.06.2021 - 18:56
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